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Klima- und Energiefonds

Intention

Intention

Mit der Energiewende rücken Speichertechnologien im Bereich Strom, Wärme, Gas und Verkehr ins Zentrum der öffentlichen Diskussion. Der Klima- und Energiefonds hat daher im Herbst 2015 die Speicherinitiative gestartet, deren Ziel es in einem ersten Schritt war, potenziellen Marktteilnehmer*innen Informationen über Speichertechnologien und ihre Anwendungsgebiete bereitzustellen, den Erfahrungsaustausch zu erleichtern und Fördernotwendigkeiten zu identifizieren.

Im Herbst 2019 wurde die Phase 2 der Speicherinitiative erfolgreich eingeläutet. Ziel ist es die 2015/16 erarbeiteten Maßnahmen einer Evaluierung und Aktualisierung zu unterziehen. Darüber hinaus sollen aktuelle Themen in die Diskussion rund um die Integration von Speichertechnologien auf dem Weg zur Energiewende eingebunden werden.

Geplanter Output der Phase 2 (2019/20)

Die Phase 2 wurde Anfang Oktober 2019 mit einem Round Table-Gespräch in den Räumlichkeiten des Klima- und Energiefonds gestartet. Dabei wurden in einem ersten Überblick die Maßnahmen der Startphase von Expert*innen aus dem Bereich Forschung&Entwicklung, Wirtschaft und Verwaltung gescreent und auf deren Aktualität hin überprüft. Auch neue Themen in Verbindung mit Speichertechnologien wurden verstärkt adressiert (z.B. Nachhaltigkeitsaskpekte). In den nächsten Wochen und Monaten folgen weitere inhaltliche Workshops mit Vertretern der relevanten Ministerien und weiteren Stakeholdern, um die Speicherinitiative inhaltlich auf den aktuellsten Stand zu bringen. Der Abschluss der Phase 2 der Speicherinitiative ist mit Herbst 2020 vorgesehen.

Gemäß seinem gesetzlichen Auftrag will sich der Klima- und Energiefonds weiter als Netzwerk-Plattform für Speicherfragen etablieren. Als Hauptergebnisse der Startphase finden sich im Abschlussbericht konkrete Handlungsempfehlungen, Best Practices sowie weiterführende Projektvorschläge. Die Übertragung dieser Ergebnisse und Empfehlungen auf konkrete Förderaktivitäten erfolgt ab Herbst 2016 und wird in den jeweiligen Programmleitfäden im Detail ausgeführt. Diese Tätigkeiten werden in der Phase 2 fortgesetzt, und wo relevant, vertieft bzw. ergänzt.

Programmübergreifend sind die folgenden Maßnahmen vorgesehen:

  • Sammlung und Darstellung weiterer Best Practices über die Webplattform www.speicherinitiative.at
  • Aktualisierung der Kenndaten zu Strom- und Wärmespeichern auf www.speicherinitiative.at
  • Zusammenstellung speicherrelevanter Fachartikel, Videos & Veranstaltungen
  • Initiieren von Exkursionen, Project-Open-Houses, Round-Tables im deutschsprachigen Raum
  • Screening und Roadmap Speichertechnologien in Österreich

Im 8. Call Smart Cities Demo 2016 wurde der Akzent explizit auf innovative Lösungen im Bereich dezentraler urbaner Energieproduktion, -speicherung und -versorgung gesetzt: Der Schwerpunkt „Innovative Energiespeicher-Lösungen für Stadtquartiere / urbane Regionen“ adressierte sowohl Unternehmen als auch private Haushalte, die in einer intelligenten Stadt vom reinen Consumer zum Prosumer werden können. Eingereicht und zur Förderung genehmigt wurde neben dem Einstiegsprojekt Smarte Speicherstadt Neulengbach ein Umsetzungsprojekt, welches die Stadtregion Südburgenland betrifft: Urbane Speichercluster Oberwart-Stegersbach.

Aktuelle Förderungen des Klima- und Energiefonds im Bereich "Speicher" finden sie unter dem Menüpunkt "Förderung" auf dieser Homepage.

 

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